Personen

Werner Neubauer

Politische Laufbahn:  Gemeinderat der Stadt Linz (seit 1991), Ortsparteiobmann der FPÖ Linz-Mitte (bis 1998-2005) und Mitglied der Bezirksparteileitung Linz (bis 1991-2005), Mitglied der Landesparteileitung (bis 2005),

Mitglied des Bundesparteivorstandes der FPÖ seit März 2005, Generalsekretär des Österr. Seniorenringes (seit Feber 2006), Mitglied des Oö. Landesparteivorstandes bis 2009, Abgeordneter zum Nationalrat (Südtirol-Sprecher, Senioren-Sprecher, Anti- Atom-Sprecher, seit Oktober 2006)

Mitgliedschaft bei Vereinen:

Bundes-Obmann Bergiselbund-Schutzverband für Südtirol

Ex-Obmann ÖTB-Turnverein Jahn Linz-Puchenau,

SV! Gothia zu Meran,

Obmann von „SOS-Abendland“

Mitglied beim SK Admira Linz

Mitglied der Österreichischen Landsmannschaft

Obmann des Vereins „SOS Abendland“

Mitglied der Schützenkompanie "Mjr. Josef Eisenstecken" Gries

Mehr Infos unter Wikipedia

Albert Tomasini

Albert Tomasini wurde 1939 als  fünftes von acht Kindern  in Salurn geboren. 1940 optierten  seine Eltern nach Deutschland, seit 1941  ist Putzbrunn seine Heimat. Tomasini hat  im Gemeinderat mit großem Engagement bei zahlreichen Projekten entscheid- end mitgewirkt und so wesentlich dazu beigetragen, dass seine Heimatgemeinde zu einem Ort wird, in dem sich die Bürger wohl fühlen. Am 24. April wurde er beim Europa-Empfang im Bürgerhaus Putzbrunn für seine haupt- und ehrenamtliche Arbeit geehrt.

 

Lebenslauf:

-  Abgeschlossene Lehre als Kunst- und Bauschlosser

-  1957 bis 1999 Polizeivollzugsbeamter beim Bundesgrenz schutz- und Bundespaßkontrolldienst, später bei der bayer. Polizei

-  1999  Eintritt  in  den  Ruhestand  als  Erster  Polizeihaupt kommissar

-  30 Jahre Gemeinderat, davon 17 Jahre weiterer Bürgermeister und ein halbes Jahr amtierender Bürgermeister

-  30 Jahre Mitglied im Kreistag des Landkreises München

-  30 Jahre 1. Vorsitzender einer Schützengesellschaft

-  24 Jahre Mitglied der Schützenkompanie Gries/Bozen

-  Gründungsmitglied des Fördervereins (Süd)Tirol-Brasil

-  Ehrenamtlicher Einsatz im kulturellen, sozialen und sportlichen Vereinen, Verbänden und Institutionen.

Ehrenmitglied der CSU Putzbrunn und der JU Putzbrunn, Mitglied der Senioren-Union Putzbrunn.

Ehrenschützenmeister und beim Salutzug Ehrenkommandant bei den Wendlstoana Schützen

Träger der Bürgermedaille Putzbrunn der Gemeinde Putzbrunn - diese Auszeichnung wurde bisher nur an vier Personen vergeben.

Europaehrung am 24. April 2010, an ihr nahm auch der damalige Vizebürgermeister und jetzige Autobahnpräsident Dr. Walter Pardatscher aus seiner Geburtsgemeinde Salurn teil.

Für seine Verdienste um den Sport erhielt Albert Tomasini vom Bayer. Landes-Sportverband die große goldene Plakette in Gold.

Verschiedene Ehrungen des Bayer. und Deutschen Schützenbundes.

Gründungsmitglied der Jugendolympiade des Landkreises München und Vorsitzender der Jugendolympiade in den Jahren 2000, 2004 und im Jahr 2008 verantwortlich für dieses sportliche Ereignis, an dem nach einem Auswahlverfahren jeweils rund 1500 junge Sportler teilgenommen haben.  An den Wettbewerben beteiligten sich auch die Jugendlichen der beiden Partnerlandkreise des Landkreises München Krakau und Wieliczka.

Datei anzeigen Albert Tomasini 01.2012.pdf

Albert TomasiniEin Vorbild: Bürgermeister Edwin Klostermeier (l.) überreicht Albert Tomasini die Bürgermedaille. Foto: BolligIngo Friedrich (MdEP, l.) ließ es sich nicht nehmen, gemeinsam mit Florian Hahn (r.) dem Geehrten Albert Tomasini (hier mit Ehefrau Sieglinde) zu gratulieren. Foto: Rammelsberger

Dr. Karl Mitterdorfer - Ehrenlandeskommandant - Altsenator

Karl Mitterdorfer (* 28. Jänner 1920 in der Marktgemeinde Gries, heute ein Stadtteil von Bozen) ist ein Süd-Tiroler Politiker.

Mitterdorfer besuchte in Bozen die italienische Volksschule und das Istituto Tecnico. Als Jugendlicher schloss er sich einer, von den italienischen Machthabern verbotenen, deutschen katholischen Jugendgruppe an. Nach der italienischen Matura wurde er 1938 Angestellter der Südtiroler Sparkasse. In der Optionsfrage 1939 war er ein Optant für Deutschland. Er wurde 1940 in Deutschland  zur Luftwaffe eingezogen, im Zweiten Weltkrieg als Jagdflieger in Jüterbog eingesetzt und erhielt als Offizier das Eiserne Kreuz EK-II.

Nach dem Krieg studierte er an der Universität Innsbruck Staatswissenschaften und promovierte 1947 summa cum laude. Nach beruflicher Tätigkeit in Innsbruck kehrte er 1953 nach Süd-Tirol zurück und arbeitete wieder bei der Südtiroler Sparkasse. Von 1961 bis 1984 war er Landeskommandant im Südtiroler Schützenbund, der nach den Sprengstoffanschlägen 1962 seine Tätigkeit zunächst weitgehend einstellte. Er ist Gründungsmitglied des Südtiroler Kulturinstitutes und des „Michael-Gamper-Werkes“.

Von 1958 bis 1976 war Mitterdorfer Abgeordneter der Südtiroler Volkspartei in der italienischen Abgeordnetenkammer und von 1976 bis 1987 im italienischen Senat. Von 1969 bis 1976 war er außerdem Mitglied der Europäischen Parlamentarischen Versammlung und von 1983 bis 1988 Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarats. Zwischen 1977 und 1981 und von 1990 bis 1994 war er Präsident der Föderalistischen Union Europäischer Volksgruppen (FUEV).

Mitterdorfer ist Ehren-Landeskommandant des Südtiroler Schützenbundes und seit 1980 Ehrensenator der Universität Innsbruck.

----------

Trivia:

Ltn. Karl Mitterdorfer war anfangs Fluglehrer und kam  am August 1944 zum legendärem "Jagdgeschwader 300 Wilde Sau" 10./ JG300. Durch einen beherzten Einsatz in der Nacht vom 13./14.09.1944, sein ersten "scharfen" Einsatz, machte er schnell auf sich aufmerksam.

In Sitzbereitschaft waren an diesem Abend nur zwei Flugzeugführer, Ltn. Karl Mitterdorfer und ein Feldwebel eingeteilt. Es wurden einfliegende Mosquitos gemeldet und somit kam es zum Alarmstart. Allerdings kehrte der unbekannte Feldwebel wegen eines Motorschadens um, so dass Ltn. Mitterdorfer allein diesen Einsatz flog. Zwei Mosquitos hatte er angegriffen, wobei beim letzten Angriff er diese bis zum Aufschlagbrand verfolgte. Nach der Landung wurden Ltn. Mitterdorfer  die beiden Abschüsse bestätigt. Dafür erhielt er sofort das EKII im Felde. Allerdings ergaben sich bei der Anrechnung einige Unstimmigkeiten zu Gunsten eines Oltn. Welters. 

Es ist schon eine Leistung, eines der schnellsten zweimotorigen Flugzeuge der RAF, mit einer Me 109G-14AS/10(?) abzuschießen. Hier müssen alle Umstände wirklich zu Gunsten des Jägers sein, um einen solchen Erfolg zu verbuchen.

Ltn. Mitterdorfer hat den Krieg überlebt und lebt heute in Süd-Tirol.

Quelle: Jagdgeschwader 300

Mehr Infos unter Wikipedia

Karl Mitterhofer, Leutnand der Lufftwaffe 1944Karl Mitterdorfer mit dem Freiheitskämpfer Jörg Klotz 1950Abgeordneter in Rom  - 1979Landesfestumzug 1984Gries - 1990Gries - 2010

Paul Bacher - Ehrenlandeskommandant

Lebenslauf

Paul Bacher wurde am 19. Mai 1937 in Bozen geboren, hat drei Töchter, 5 Enkeltöchter und zwei Urenkel. Sein Vater Josef wurde in Feldthurns am 20.12.1900 geboren, war von Beruf Bäckermeister, ist als 14jähriger Knabe freiwillig bei den K.u.K. Standschützen – Btl. Klausen 1. Kompanie 2. Zug eingerückt und hat dort vom 19. Mai 1915 bis 3. November 1918 gedient - bestätigt vom Tiroler Landesarchiv.

Seine Mutter Imelda Liedl wurde in Tramin am 5.3.1914 in Tramin geboren.

Paul Bacher besuchte 1941 in Bozen-Dorf den „Katakombenkindergarten“ (z.K deutsche Kindergärten waren in der Faschisiten-Zeit in Südtirol verboten), übersiedelte für kurz Zeit mit seiner Familie 1943 nach Sarnthein und machte dort die Volksschule. Zurück nach Bozen besuchte er die Bürger- bzw. Handels und Vorbereitungsschule und von 1952 bis 1954 in Feldkirch (Vorarlberg) die 2 jährige Handelsschule.

1955 begann er die Lehre in der elterlichen Bäckerei/Konditorei, wurde 1958 Vorstandsmitglied der Südtiroler Bäckerinnung. Nach der Gesellen-und Meisterprüfung übernahm er im Jahre 1973 den elterlichen Betrieb und wurde von 1985 bis 1990 Landesobmann der Südtiroler Bäckerinnung.                           

Da seine Töchter kein Interesse an der Weiterführung des Familienbetriebes hatten, gab er diesen 1990 an die Franziskaner Bäckerei ab.

Von 1990 bis 1993 war er Geschäftsführer des Südtiroler Sportvereins Bozen, von 1995 bis 2005 Stadtviertelrat von Bozen-Zentrum-Rentsch und seit 1993 freiberuflicher Kontrolleur der „Qualitätsmarke Südtirol“ für Brot und Konditoreiprodukte.

Seit 2000 ist er Präsident der „Kofler Stiftung“ - ein deutsches Mädchenheim und Kindergarten in Bozen.

Sportlich begeistert hat Paul Bacher 32 x das Deutsche Sportabzeichen in Gold und 13 x das österreichisches Sportabzeichen in Gold erworben, spielte in einer Altherren-Fußballmannschaft, beteiligte sich an mehreren Skirennen“ in Oberitalien und Tirol, und geht heute noch gerne Schwimmen und Bergwandern.

Die Schützentätigkeit beginnt Paul Bachers im Jahre 1959 bei der Schützenkompanie "Mjr. Josef Eisenstecken"  Gries wo er als Kassier, Leutnant und von 1975 bis 2003  Hauptmann war.

Während dieser Zeit organisiert seine Kompanie 1976 das große Bezirksschützenfest in Bozen, mit über 4000 Teilnehmer und 1979 das  2. Landes- und Alpenregionsfest der Schützen, mit über 6000 Teilnehmer in Bozen.

Am 20. Februar 1977 besucht er mit seiner Kompanie die Erschießungsstätte Andreas Hofers, wird von den höchsten Vertreter der Stadt Mantua empfangen, weil zum 1. Mal nach Ende des 1. Weltkrieges eine Südtiroler Schützenkompanie in voller Stärke in Mantua auftrat.

Anlässlich des 1. Alpenregionstreffens in Mutters und der Eröffnung 175. Jubiläum in Innsbruck vertretet seine Schützenkompanie offiziell den Südtiroler Schützenbund. 

Durch die Restaurierung von Kirchen, Kapellen und Wegkreuzen, durch sozialem Einsatz  (Spende von Sparbüchern an Kinder im Kinderdorf Brixen, Geschenke an die Behindertenwerkstätte in Bozen, Organisation des „Bozner Seniorenabends“ für betagte Bürger der Stadt, beschreitet seine Kompanie neue Wege.

Im Jahre 1992 gelingt Bacher die Anmietung mehrere Räumlichkeiten in Bozen/Gries, die seitdem als Schützenheim benützt werden.

Im Mai 1992 ernennt die Bundesleitung des Südtiroler Schützenbundes Paul Bacher zu ihrem Bundeskassier und von 2001 bis 2011 bekleidet Bacher das Amt des Landeskommandanten des Südtiroler Schützenbundes. Nach seiner 19jährigen Tätigkeit im Südtiroler Schützenbund, (9 Jahre Bundeskassier bzw. Bundesmajor   10 Jahre Landeskommandant) gibt er sein Amt am 30. April 2011 an Elmar Thaler, - dem bisherigen Bundesgeschäftsführer weiter.

Auszeichnungen:

1984 „silberne Verdienstmedaille“ des Südtiroler Schützenbundes

1992  „Verdienstmedaille des Landes Tirol“für Verdienste als Hauptmann der Schützenkompanie Gries

1993 Ehrenhauptmann der Schützenkompanie Mjr. Josef Eisenstecken Gries

2003 „Verdienstkreuz des Landes Tirol“, für Verdienste um das Südtiroler Schützenwesen

2004 „Silberne Verdienstmedaille“ desBundes der Bayrischen Gebirgsschützen  2004 „Ritterorden des heiligen Sebastian in Europa“

2006 „Maximiliankreuz“für Verdienste um die Alpenregion der Schützen verliehen vom Bund der Tiroler Schützen

2011 Andreas-Hofer-Bund-Preis 2011 für Nordtirol

2012 „Verdienstmedaille in Gold“ des Südtiroler Schützenbundes

2012 Ernennung zum Ehrenlandeskommandanten des Südtiroler Schützenbund

 

Mehr Infos unter Wikipedia

Paul Bacher - ehm. Landeskommandant

Luis Amplatz - Freiheitskämpfer

Luis Amplatz (* 28. August 1926 in Gries bei Bozen; † 7. September 1964 ermordet in einer Heuhütte unterhalb der Brunner Alm bei Saltaus in Passeier) setzte sich in den 1950er- und 1960er-Jahren gewaltsam für die Autonomie bzw. den Anschluss Südtirols an Österreich ein. Er selbst begriff sich als Freiheitskämpfer, in Italien wurde er 1964 wegen Terrorismus in Abwesenheit zu 25 Jahren Haft verurteilt.

 

 

 

Amplatz war 1959 zusammen mit Sepp Kerschbaumer und Georg Klotz Gründungsmitglied des Befreiungsausschusses Südtirol, der mit Anschlägen die „Befreiung“ Südtirols, also die Loslösung von Italien, zu erzwingen versuchte. Er war an der sogenannten Feuernacht und an zahlreichen darauf folgenden Sprengstoffanschlägen gegen Einrichtungen des italienischen Staates, der Infrastruktur und faschistische Denkmäler, sowie an bewaffneten Angriffen auf Carabinieri beteiligt. Um der Verhaftung zu entkommen flüchtete er nach Österreich, kehrte jedoch 1964 heimlich mit Georg Klotz nach Südtirol zurück. Klotz und Amplatz befanden sich in Begleitung eines Österreichers namens Christian Kerbler, welcher nach heutigem Wissen wohl ein Agent des italienischen militärischen Geheimdienst SISMI war. Als die drei die Nacht in der Heuhütte "Brunner Mahder" oberhalb von Saltaus in Passeier verbrachten, erschoss Kerbler Amplatz im Schlaf und streckte Klotz mit zwei Kugeln nieder, diesem gelang es jedoch, mit einer Kugel in der Brust und einer Wunde im Gesicht zu Fuß zurück nach Österreich zu fliehen. Der Mörder Christian Kerbler wurde am 7. Mai 1969 von einem italienischen Geschworenengericht in Perugia wegen Mordes und Mordversuchs zu 20 Jahren Kerker verurteilt, aber bis heute nicht gefasst obwohl er noch 1976 in London beim Ladendiebstahl verhaftet wurde.

Luis Amplatz wurde auf dem Oberauer Friedhof in Bozen begraben, auf seinem Grab steht sein Leitspruch: „Freund, der du die Sonne noch schaust, grüß mir die Heimat, die ich mehr als mein Leben geliebt.“

 

Mehr Infos unter Wikipedia

Luis Amplatz (1926-1964)

Josef Mumelter-Möckl - K.u.K. Major

Josef Mumelter-Möckl war vom 03.01.1908 bis 10.12.1925 letzter frei demokratisch gewählte Bürgermeister der Marktgemeinde Gries.
Von 1915 bos 1918 war er Kommandat des K.u.K Standschützen Bataillion Gries.

Mehr Infos unter Wikipedia

 

Datei anzeigen Die Maioffensive des Batailons Gries.pdf

Mjr. Josef Mumelter-Möckl - ca. 1918Josef Mumelter-Möckl  - Bürgermeister der Marktgemeinde Gries - ca 1908

Josef Eisenstecken - Freiheitskämpfer - K.u.K Major

Mjr. Eisenstecken, Josef (*Matrei am Brenner 1779, †Gries 1827)

Josef Eisenstecken stammte aus ärmlichen Verhältnissen - er ist in Matrei am Brenner geboren, wo auch die Mutter von Andreas Hofer, Maria Aigentler (Metzgermeisterstochter), herstammt.. 1802 ließ er sich in Gries bei Bozen nieder und übernahm hier das Gasthaus "Badl". (Seine Nachkommen leben heute noch in Gries)

 

 

 

An den Tiroler Freiheitskämpfen beteiligte er sich als Landesverteidiger: 1802 wurde die Tiroler Landmiliz gegründet, in der er den Rang eines Feldwebels bekleidete. Josef Eisenstecken war Adjutant von Andreas Hofer und durch sein beherztes Auftreten als Schützenmajor gelang es ihm 1809 die österreichischen Offiziere zu einem Einsatz am Brenner zu bewegen und dort die Stellung zu halten. Auf diese Weise hat Eisenstecken wesentlich am Sieg der Tiroler Schützen bei den Gefechten am Bergisel (25. und 29. Mai 1809) beigetragen.

Im geheimen Auftrag Kaiser Franz I. überbrachte Eisenstecken dem Oberkommandanten Andreas Hofer die Große Ehrenkette und einen namhaften Geldbetrag. Nach dem Frieden von Schönbrunn und der von den Franzosen ausgerufenen Generalamnestie legte Eisenstecken die Waffen nieder. 1810 erhielt er für seine Verdienste den Rang eines Majors der österreichischen Armee und die Große Goldene Medaille.

Der „Badlwirt von Gries“ Mjr. Josef Eisenstecken, nach dem unsere Kompanie heute benannt ist, wurde am 1. Mai 1827 in Gries zu Grabe getragen. Es begleiten ihn die Grieser Schützen mit ihrer Musikkapelle.

 

Siehe auch:

www.skgries.com/fotos_detail.php?id=28

Wikipedia

Acten d. k. u. k. Kriegsarchivs

Mjr. Josef Eisenstecken Brief Eisensteken an Rizzi - Museo Storico in Trento, Sign.: Busta N. E/3, fasc. 2 - cc. 204, Nr. 33 Mjr. Josef Eisenstecken Mjr. Josef EisensteckenAndreas Hofer empfängt in der Hofburg die kaiserliche Ehrengarden; nach Defregger: Gemälde (Druck), Landesbibliothek Dr. Friedrich Teßmann, Sign.: II 101632

Termine | [alle Termine]